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... wir rechnen mit dem Zufall!
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Wintersport zählt mit Recht zu den herrlichsten Freizeitgenüssen in den Alpenländern. Die lustvolle Bewegung in der Natur an einem klaren, kalten Wintertag ist ein unvergleichliches Erlebnis für Jung und Alt. Kein Wunder, dass an manchen Spitzentagen die »Verkehrsdichte« auf unseren Schipisten auf ein kritisches Maß anwächst.
Die ausgereifte Mechanik neuer Sportgeräte und die kostspielige Pistenbearbeitung erleichtern dem Sportler zwar die Beherrschung der notwendigen Fahrtechnik, bergen aber auch Risiken: die mögliche Steigerung von Abfahrtsgeschwindigkeit und wirkenden Drehmomenten.
Erhöhte Aufmerksamkeit, Rücksicht und defensiver Fahrstil sind also zweifellos bei allen Brettelläufern auf den »Schneeautobahnen« mehr denn je gefragt. Wieviel Bier, Schnaps, Jägertee, Glühwein oder ähnliche Hotdrinks mutet sich da der eigenverantwortliche Schi- und Boardfahrer noch zu?
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Gefahren im Wintersport: Alkohol und Drogen?
Ziele und Zielgruppen
Statistiknet will in einer empirischen Feldstudie die Einstellung aktiver Wintersportler zum Thema »Alkohol auf der Piste« erheben, Risikostrukturen ableiten und näher erforschen. Freiwillige Alkotests zur Absicherung der Daten sind ebenso geplant wie die Auswertung vorhandener Unfallstatistiken. Es werden hoch qualifizierte, direkt verwertbare Ergebnisse zu Risikomanagement, Tarifkalkulation und Unfallprävention erwartet.
Mit den bevorstehenden Änderungen zur gesetzlichen Kranken- und Unfallversicherung ist das kurz skizzierte Studienprojekt höchst brisant und von fundamentalem Interesse für private und öffentliche Versicherer. Darüber hinaus berührt das Thema breite Schichten der Bevölkerung.
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Forschung für mehr Sicherheit
Angebote
Versicherungsgesellschaften bieten wir ab sofort Teil- oder Gesamtbeteiligungen an: Im Basiskonzept des Projekts ist eine umfassende Beschreibung der Risikoverteilung vorgesehen. Schwerpunkte werden nach den Zielen der Auftraggeber gestaltet und passende Forschungsaufgaben gerne integriert. Mit Spannung und Freude hoffen wir auf Ihre geschätzte Rückmeldung!
Zur Erzielung maximaler Breitenwirkung bieten wir interessierten Medienhäusern redaktionelle Mitarbeit zum Thema an. Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung!
Projekt-Sponsoren sind herzlich willkommen! Fragen Sie nach unseren attraktiven Präsentations- und Mitwirkungsmodellen - wir freuen uns darauf!
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